Wie schon erwähnt, sind wir umgezogen und ihr findet uns jetzt auf
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Thekla & Jenny
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Thekla & Jenny

Dieses Rezept habe ich in dem tollen Kochbuch „Heimathäppchen*so kocht NRW* „entdeckt. Ich habe es etwas abgewandelt und vor allem den Kümmel (bähbäh) weggelassen.Es ist schon etwas aufwändiger, aber die Arbeit lohnt sich, es schmeckt wirklich fantastisch. Und da es so gehaltvoll ist, werden auch locker vier Leute davon satt bzw. Jan und ich zwei Tage lang. Man kann dazu sicherlich gut Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln essen, aber wir haben es „pur“ genossen .
Zutaten:
Für die Sauce die Butter in einem kleinen Topf zerlassen, dann das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Nach und nach die Milch hinzufügen, gut rühren und eine große Prise Muskatnuss und die Zitronenschale hinzugeben. Die Sauce ein paar Minuten köcheln lassen. Anschließend etwas abkühlen lassen, dann die beiden Eigelbe und den Quark unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Hackbällchen eine Zwiebel fein würfeln und in einem Esslöffel Öl anbraten. Die Pfanne anschliessend nicht reinigen.Die gebratenen Zwiebelwürfel mit dem Paniermehl, Senf, Kräutern,dem Ei und Salz und Pfeffer zum Hackfleisch geben. Kleine Bällchen formen und diese im Zwiebelöl kräftig anbraten und anschließend in eine Auflaufform geben.
Den Rosenkohl in kochendem Wasser auftauen und kurz aufkochen lassen, danach mit kaltem Wasser abschrecken. Die übrigen beiden Zwiebeln etwas gröber schneiden und im restlichen Öl anbraten. Den Rosenkohl dazugeben, beides kräftig anbraten, salzen und pfeffern und zu den Hackklösschen in die Auflaufform geben.
Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die Sauce über den Rosenkohl und die Hackbällchen verteilen und das Gericht mit dem Käse überstreuen. In den Ofen schieben und etwa 40 Minuten backen, bis es leicht gebräunt ist.

Zum ersten Mal habe ich mich an ein Kuchenrezept ohne weissen Zucker und Mehl gewagt.Damit er trotzdem süß schmeckt, habe ich Xylit verwendet. Das ist ein gesunder Zucker aus Birkenrinde, der sogar die Zähne pflegt. Das Ergebnis hat mich positiv überrascht. Natürlich kommt so ein Kuchen nicht an den Genuss von einem „normalen“ Kuchen ran, aber er ist wirklich verdammt lecker. Meine Arbeitskolleginnen und Jan sehen das genauso, alle waren begeistert. Die Menge reicht für eine kleine Springform, für eine in Standardgröße müsst ihr das Rezept verdoppeln.
Zutaten:
für den Teig:
für die Quarkwolken:
Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Springform gründlich einfetten. Die Eier trennen und die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelbe mit der Sahne, Milch und Xylit solange aufschlagen, bis sich das Xylit aufgelöst hat. Dann die trockenen Zutaten hinzufügen und zum Schluß den Eischnee vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in die Springform füllen und 10 Minuten vorbacken.
Währenddessen die Zutaten für die Quarkwolken außer das Johannisbrotkernmehl gründlich verrühren, bis sich auch hier das Xylit gelöst hat. Dann das Johannisbrotkernmehl drüber stäuben und unterrühren. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Quarkmasse darauf klecksen. Weitere 10 Minuten backen, dann mit Alufolie abdecken und weitere 45 Minuten backen. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen.
Genießt die letzten Erdbeertage in diesem Jahr mit diesem wunderbaren Dessert. Es ist total cremig und gleichzeitig schön fruchtig und süß. Am besten lasst ihr es ordentlich durchkühlen und habt die perfekte sommerliche Nascherei.
Ich bin ja ein großer Fan von Jennys Hühnchen im Speckmantel und habe nun beim Gemüse etwas variiert, da ich noch ein Päckchen Gorgonzola im Kühlschrank hatte. Als Kerne zum drüber streuen habe ich geröstete Hanfsamen genommen, aber ich denke, dass es mit Pinienkernen mindestens genauso gut schmeckt. Als Low Carb Gericht ist dieses Ofengericht perfekt, aber wir haben noch ein paar kleine Ofenkartoffeln mitgegart. Je nach Menge der Beilagen reicht das Gericht für zwei bis vier Personen.
Zutaten:
Den Ofen auf 175 °C vorheizen.Die Hühnchenbrustfilets abtupfen, eventuell Sehnen abschneiden und salzen und pfeffern.Den Bacon dritteln und jeweils mehrere Streifen auslegen und die Filets darin einwickeln. Die Filets in etwas Öl kräftig anbraten, dann auf einen Teller zu Seite stellen. Den Spinat in die Pfanne geben und unter Rühren auftauen. Währenddessen die Knoblauchzehe fein hacken und den Gorgonzola zerbröseln. Dann beides unter den Spinat rühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Den Spinat in eine Auflaufform geben , die Hühnchen darauf legen und mit dem Parmesan und den Kernen bestreuen.In den Ofen schieben und ca. 35 Minuten backen.

Da ich momentan zucker- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel einschränke, bin ich auf der Suche nach passenden Brot-, Waffel- und Pfannkuchenrezepte. Ich habe mehrere Versuche ganz ohne Getreide gestartet und sie waren nicht lecker bzw. teilweise nahezu ungeniessbar. Nun habe ich mein eigenes Brotrezept mit etwas Vollkornmehl kreiert und bin damit sehr zufrieden. Beim gestrigen Grillfest waren alle begeistert und erstaunt, dass ein Low-Carb-Brot so gut schmecken kann. Ich habe zwei kleine Laibe gebacken, aber ein großer geht bestimmt auch. Der einzige Nachteil ist, dass das Brot etwas trockener als normales Brot ist, mich persönlich stört das aber überhaupt nicht.
Zutaten:
Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Alle trockenen Zutaten gründlich miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Die Eier nacheinander sorgfältig unterrühren. Das Wasser zum Kochen bringen , zum Teig dazugeben und mindestens 5 Minuten kneten. Der Teig darf nur ein kleines bißchen kleben, aber auch nicht zu fest sein, eventuell noch etwas Wasser oder Mehl je nach Konsistenz dazugeben.
Zwei kleine flache und längliche Brotlaibe formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Brote ca. 60 bis 70 Minuten backen und durch Klopfen prüfen, ob die Brote fertig sind (sie müssen hohl klingen).